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Der Vierbeiner als Hochzeitsgast

Für viele Paare ist das Haustier wie das eigene Kind und ein geliebtes Familienmitglied, das auch am wichtigsten Tag des Lebens nicht fehlen soll. Da ist es heutzutage keine Seltenheit mehr, dass die Tiere genauso wie die anderen Hochzeitsgäste bei allem hautnah mit dabei sind.

Aufgaben des Vierbeiners: Trauringe & Kinderbelustigung

Wie andere Leute sich die Trauringe von ihren Kindern oder den Nichten, Neffen oder jüngeren Cousins und Cousinen zum Altar bringen lassen, kann man auch sein Haustier für diese Aufgabe einspannen. Am einfachsten ist das mit einem speziellen Kissen, auf dem die Ringe befestigt werden. So kommt der geliebte Vierbeiner sicher mit den Ringen bis zum Traualtar.

Auf diesem Weg lassen sich natürlich auch andere Schmuckstücke wunderbar transportierten, wenn man zum Beispiel ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk von Hund oder Katze überbringen lassen möchte. Ringe und andere Schmuckstücke für jeden Anlass finden Sie zum Beispiel unter http://www.wempe.de/juwelier-online-shop/.

Auf der Feier nach der Trauung eignen sich Tiere wunderbar, um sich mit den anwesenden Kindern auf der Hochzeit zu vergnügen. So haben Kind und Tier einen tollen Spielgefährten und für beide kommt keine Langeweile auf.

Festliches Outfit für den Vierbeiner

Damit der Vierbeiner auch modisch nicht zu kurz kommt, gibt es für Hund und Hündin stilechte Outfits und Accessoires. Alternativ sind auch Blumenanstecker in Anlehnung an den Brautstrauß eine sehr beliebte Variante.

Unvergessliche Erinnerungsfotos

Um diese süßen Outfits und den gesamten Tag für immer festzuhalten, schießt man wie bei jeder anderen Hochzeit viele Fotos. Die Haustiere bieten hierbei viele neue Motive und sorgen so für außergewöhnliche Hochzeitsfotos. Hierbei können sogar Tiere einbezogen werden, die nicht vorher mit in die Kirche oder das Standesamt dürfen. Das gestaltet sich nämlich schwierig, wenn das „Haustier“ beispielsweise ein Pferd ist.

Organisation ist das A und O

Wenn das alles reibungslos klappen soll, muss man einige Dinge gründlich im Vorhinein planen. Denn am Hochzeitstag selbst haben Sie bestimmt genug, um das Sie sich Gedanken machen werden.

Eine der ersten Überlegungen ist, ob es überhaupt gestattet ist, Tiere mit in die Kirche oder das Standesamt zu bringen. Nicht überall ist das erlaubt und um keine bösen Überraschungen am Hochzeitstag zu erleben, sollte man diese Information so früh wie möglich einholen.
Es sollte von Anfang an klar geregelt sein, wer sich während der Trauung und auch auf der anschließenden Feier um das Tier kümmert und die Verantwortung trägt.
Auch der Transport zur Kirche oder Standesamt und wieder zurück bzw. weiter zum Ort der Feier sollte organisiert sein. Bedenken Sie, dass manche Hunde nicht in jedem Auto genug Platz haben oder eventuell eine Transportbox benötigt wird.
Um den Stress für das Tier so gering wie möglich zu halten, ist es außerdem wichtig, an das Futter, ein beliebtes Spielzeug zur Ablenkung und auf jeden Fall auch an einen Platz zum Zurückziehen und Schlafen zu denken. Nicht nur für uns Menschen ist so ein Hochzeitstag aufregend und anstrengend zugleich.

Wenn man all diese Tipps beachtet, wird das Haustier auf der Hochzeit keinen Stress- oder Risikofaktor darstellen, sondern eine Bereicherung für die ganze Hochzeitsgesellschaft sein. So kann der Hochzeitstag mit Ihrem Vierbeiner an der Seite ein tolles, unvergessliches Erlebnis werden. Und kleinere Pannen oder Zwischenfälle wird Ihnen niemand übel nehmen und lockern die Stimmung.

Foto 1: © istock.com/pojoslaw
Foto 2: © istock.com/druvo
Foto 3: © istock.com/kulicki

Für viele ein Muss - Hochzeitsbild mit Hund oder Katze

Für viele ein Muss – Hochzeitsbild mit Hund oder Katze

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Auch größere Vierbeiner sollen mit verewigt werden

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